

„Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“
— Gustav Mahler
Musik entsteht für mich dort, wo Menschen gemeinsam etwas Besonderes schaffen. Als Dirigent sehe ich meine Aufgabe nicht nur darin, ein Orchester musikalisch zu führen, sondern vor allem darin, Menschen zusammenzubringen, Begeisterung zu wecken und gemeinsam über sich hinauszuwachsen.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht ein harmonisches, respektvolles und zugleich forderndes Miteinander. Ein Orchester kann nur dann sein größtes Potenzial entfalten, wenn Vertrauen, Zusammenhalt und die gemeinsame Leidenschaft zur Musik die Grundlage bilden. Dabei ist es mir wichtig, Musikerinnen und Musiker sowohl zu fördern als auch zu fordern – unabhängig davon, ob es um technische Weiterentwicklung, musikalischen Ausdruck oder persönliche Erfahrungen geht.
Besonders im Amateurbereich liegt eine spannende Herausforderung darin, die Freude am gemeinsamen Hobby mit einem hohen musikalischen Anspruch zu verbinden. Viele Musikerinnen und Musiker investieren ihre Freizeit freiwillig in die Musik – genau diese Bereitschaft verdient Wertschätzung und gleichzeitig die Möglichkeit, neue Ziele zu erreichen und außergewöhnliche Projekte zu verwirklichen.
Mein Anspruch ist es, neue Wege zu gehen, neue Herausforderungen anzunehmen und Programme zu gestalten, die über das Gewohnte hinausgehen. Musik soll nicht nur gespielt, sondern erlebt werden. Dabei möchte ich den Horizont der Musikerinnen und Musiker erweitern und dem Publikum einzigartige Konzerterlebnisse bieten, die in Erinnerung bleiben.
Denn am Ende geht es nicht nur um perfekte Töne, sondern um die Emotionen, Geschichten und gemeinsamen Momente, die durch Musik entstehen.
Ein Auszug aus Werken, die ich bereits dirigieren durfte:
- Bert Appermont – A Hero’s Tale
- Jan de Haan – Banja Luka
- Johan de Meij – La Quintessenza
- Jean Sibelius – Finlandia
- Otto M. Schwarz – The Magic Mountain
- Reinhard Summerer – Divertimento Veneziano
- Thomas Doss – Jungle
- Otto M. Schwarz – Man in the Ice
- Jan de Haan – Inspiration